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KI-Notfall — wenn etwas schiefgegangen ist

Es passiert schneller als man denkt

Ein Mitarbeiter, der Kundendaten in ChatGPT einfügt. Einen Copilot-Zugang ohne Regeln, der seit Monaten läuft. Eine KI-generierte Information, die falsch war und bereits veröffentlicht wurde.

Das sind keine Ausnahmen mehr. Es passiert in kleinen Betrieben, in Vereinen, bei Selbständigen — überall dort, wo KI ohne klare Spielregeln eingeführt wurde.

Wenn das passiert, brauchen Sie keine Panik — Sie brauchen eine ruhige Analyse und einen konkreten Lückenschluss.

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Ein Mitarbeiter hat Kundendaten in ChatGPT eingegeben. Was jetzt?

Das sind keine Ausnahmen mehr. Es passiert in kleinen Betrieben, in Vereinen, bei Selbständigen — überall dort, wo KI ohne klare Spielregeln eingeführt wurde. Sie brauchen jetzt keine Panik, sondern eine ruhige Analyse und einen konkreten Lückenschluss.

Drei typische Szenarien

 

1. Kundendaten in ChatGPT

Ein Mitarbeiter hat eine E-Mail mit Kundennamen, Vertragsinformationen oder Gesundheitsangaben in ein Cloud-KI-Tool eingegeben.

Was jetzt? Analyse, Dokumentation, Einschätzung der Risiken, Massnahmen.

 

2. KI ohne Regeln

Microsoft Copilot, Google Gemini oder ein anderes Tool wurde ohne Datenschutzprüfung eingeführt und läuft seit Wochen oder Monaten.

Was jetzt? Nutzungsprotokoll prüfen, Regeln nachziehen, Verantwortlichkeiten klären.

 

3. Halluzinierung veröffentlicht

Eine KI-generierte Aussage war falsch — und wurde auf der Website, im Newsletter oder in einer Kundenkommunikation verwendet.

Was jetzt? Schaden einschätzen, korrigieren, zukünftige Prüfprozesse einrichten.

 

Was ich tue

 

Schritt 1: Analyse (1–2 Stunden)

  • Welche Daten waren betroffen?
  • Welches Tool war involviert — und wie speichert es Daten?
  • Wie hoch ist das tatsächliche Risiko?
  • Was ist passiert, was möglicherweise passiert ist, was nicht passiert ist?

Ruhige, sachliche Einschätzung — keine Alarmstimmung, keine übertriebenen Szenarien.

 

Schritt 2: Dokumentation

  • Schriftliche Zusammenfassung des Vorfalls
  • Einschätzung nach Schweizer DSG
  • Entscheidungsgrundlage: Meldepflicht beim EDÖB ja/nein?

Hinweis: Ich bin kein Anwalt. Bei konkreten Meldepflicht-Fragen empfehle ich eine Rücksprache mit einer Datenschutzfachperson. Ich helfe Ihnen, den Sachverhalt sauber aufzubereiten, damit dieses Gespräch effizient ist.

 

Schritt 3: Lückenschluss

  • Klare Regeln einführen: Was darf ins Tool, was nicht
  • Betroffene Mitarbeitenden informieren und schulen
  • Technische Massnahmen, falls nötig (Zugang einschränken, Tool wechseln)

Kosten

WasPreis
Erstcheck Analyse + Dokumentationca. CHF 800–1500
Lückenschluss und Schulungnach Aufwand (Tagessatz CHF 120/h)
Folgebegleitung (optional)im Rahmen KI-Sprechstunde Abo

Abrechnung nach tatsächlichem Aufwand. Festes Angebot nach kurzem Erstgespräch.

 

Vertraulich und diskret

Vorfälle dieser Art sind heikel. Ich behandle alles vertraulich — auf Wunsch mit einer schriftlichen Vertraulichkeitsvereinbarung (NDA) vor dem Gespräch.

Häufige Fragen

Müssen wir den Vorfall dem EDÖB melden?

Das hängt vom Einzelfall ab. Nicht jeder Vorfall ist meldepflichtig. Mein Erstcheck hilft Ihnen, die Situation einzuordnen. Für die finale Entscheidung empfehle ich eine Rücksprache mit einem Datenschutzspezialisten — ich kann Ihnen jemanden empfehlen.

Was, wenn nichts Schlimmes passiert ist?

Dann haben Sie Klarheit. Viele Vorfälle sehen schlimmer aus, als sie sind. Eine saubere Analyse gibt Ihnen Sicherheit — und zeigt, wo Sie trotzdem noch Regeln nachziehen sollten.

Können wir das verhindern, dass es nochmals passiert?

Ja. Das ist Teil des Lückenschlusses: klare Regeln, kurze Schulung, ggf. technische Massnahmen. Kein aufwendiges Compliance-Projekt — sondern praxisnahe, sofort umsetzbare Schritte.

Wie schnell können Sie kommen?

Innerhalb von 1–3 Werktagen. Bei dringendem Handlungsbedarf (z. B. mögliche Meldepflicht) auch früher — melden Sie sich direkt per Telefon.

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Jetzt handeln — ruhig, aber rasch

Je früher ein Vorfall analysiert wird, desto besser die Ausgangslage — für interne Entscheide und für eine allfällige Meldung beim EDÖB. Rufen Sie an oder schreiben Sie mir vertraulich. Ich melde mich noch am selben Werktag.

JP. Schmid aus Thun

Vor der Einführung hatte ich kaum Berührungspunkte mit KI und wusste nicht genau, wofür man ChatGPT überhaupt nutzen kann. Emanuel hat mir alles ruhig, verständlich und Schritt für Schritt erklärt.

Heute nutze ich KI viel selbstverständlicher und traue mir deutlich mehr zu. Seine Erklärungen waren einfach nachvollziehbar, geduldig und sehr praxisnah.

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S. Lehmann aus Spiez

Emanuel hat mir den Umgang mit ChatGPT ruhig, verständlich und Schritt für Schritt erklärt. Seine Unterstützung war sehr hilfreich, einfach nachvollziehbar und genau auf meinen Alltag abgestimmt.

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Kontakt

076 488 26 12

Obere Bahnhofstrasse 62, 3700 Spiez

Montag - Freitag 09:00 bis 17:00

Haben Sie eine Frage?

Ich habe Ihre Lösung!

Der beste Notfall ist der, der nicht passiert

Wer klare KI-Regeln im Betrieb hat, vermeidet die meisten dieser Situationen von vornherein. Wenn der Erstcheck erledigt ist, helfe ich Ihnen gerne dabei, diese Regeln einzuführen — einfach, verständlich, für Ihr Team umsetzbar.

Damit der nächste Mitarbeiter weiss, was ins Tool darf — und was nicht.

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